Meine Worte gleiten aus der Feder,
Seiten an Seiten, knüllen aneinander.
Nichts kann meine Gefühle mehr beschreiben,
nichts bekomme ich zu Wort.
Doch manchmal sollten Gefühle,
dort bleiben wo sie entspringen.
Es ist nicht der Kopf der mich steuert.
Sondern die pure Ahnungslosigkeit,
Eifersucht beißt mir in den Nacken.
Ich sehe, sie lenkt dich wieder ab.
Deine Aufmerksamkeit entgleitet mir,
ich verliere sie an diesem Mädchen
schwindendes Rampenlicht, springende Schatten.
Ich drifte langsam ab, ich sollte es dir sagen.
Ich will nicht aus diesem Schmerz erwachen,
denn ich werde immer wieder von dir geheilt.
Der Drang alles zu zerstören nimmt überhand.
Mein Herz würgt stumm die Tränen aus.
Ich will nicht weiter trauern.
Will mich von deinen Ketten befreien,
aber noch nicht einmal du hast den Schlüssel.
Enttäuschung wird mein falscher Freund.
Ohne weiter zu denken, sprudeln sie weiter heraus.
Worte
Gedanken
So als seien sie das Gewürge der Belastung.
Belastung nenne ich das?
Harmlos.
Wenn du sagst, du seist nichts wert,
hast du dich nie wirklich entdeckt.
So kenne ich deine Landkarte
und den Weg zum Schatz, der in dir ruht,
dort wo dein Herz zu finden ist.
Ich kenne dich besser als sie,
sie wird nie in der Lage sein
dich so zu lieben, wie ich es tu'
Ich weiß du hast es nie getan,
du hast nichts getan.
Nur meine Augen sie lügen mich an,
sie sehen in dir den Menschen,
dessen Augen mich aufsaugen.
Wie ein schwarzes Loch...
Ich hatte dich nie.
In unbegreifbarer Nähe, reichen meine
Hände dich nicht.
Sie können nicht, sie schrecken zurück.
Ich bin zu sehr gebrochen...
Nein...
Ich bin verrückt geworden
Ich habe vergessen, wer ich bin,
ich habe vergessen, was ich habe.
Ich schaue auf und sehe das Leuchten der Dunkelheit.
Der Klang der Stille, alles schläft.
Nur meine Gedanken von dir nicht.
Augen enthüllt von Tränen.
Ein Lächeln.
Das ist, was ich habe. Was du mir gabst,
was du mir nehmen könntest.
Ich bin glücklich. Du machst mich glücklich
Doch gleichzeitig schnürrt die Trauer
die Enttäuschung
langsam meine Kehle zu
Was aus dem Tiefen meiner Seele kommt,
ist für dich nichts weiter.
Als überflüssige Gefühle und Worte, doch du
vergaßt.
Es ist die Saat meiner Naivität an dich zu glauben.
Die Naivität an das "uns" zu glauben.
Nein... ich vergaß:
du hast diese Tiefe nie erreicht, nie ergründet.
Nie sehen wollen.
Ich will nicht zur Marionette deines Selbst
sein.
Du sollst nicht bestimmen, wann ich lächle,
wann ich weine.Hör endlich auf
mir meinen Stolz zu nehmen...
Meinen Verstand
Ich bin kein
schwaches kleines Mädchen.
Niemand muss mich beschützen...
Ich will dein Mitleid nicht
Du brauchst mir nicht aufzuhelfen.
Ich schaffe das alleine, meine Würde wird mich geleiten
Gebührt sei mein von dir unterschätztes Wesen
Ich weiß das ist eine Lüge.
Du siehst mich nicht, wo ich wirklich bin.
Im Schatten deiner Nähe.
Im Schatten deiner Nähe.
Verloren im Verstand, den du mir einst raubtest.
Klein und Harmlos zwischen den Ruinen meiner Selbst
Klein und Harmlos zwischen den Ruinen meiner Selbst
Nun steh ich vor dir, siehst du, was ich bin?
Ich steh euch beiden im Weg.
Meine Augen fordern, wir hatten Geschichte.
Sie ist dir Fremd, geh weg von ihr sie tut dir nicht gut
Ich steh euch beiden im Weg.
Meine Augen fordern, wir hatten Geschichte.
Sie ist dir Fremd, geh weg von ihr sie tut dir nicht gut
Sag mir, was du siehst in ihr und in mir
Stumm geöffnet ist mein leerer Mund,
ich wünsch ich könnt ihn
mit Worten füllen
um das überschüssige
Schluchzen zu übertönen
Stumm geöffnet ist mein leerer Mund,
ich wünsch ich könnt ihn
mit Worten füllen
um das überschüssige
Schluchzen zu übertönen
Doch das Rinnsal
meiner Tränen
zieht sich über
meine Wangen
stumm langsam
und harmlos
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DANKEE Für vorbeischauen und die Kommis :)